Routine schlägt
Improvisation
Rebreather-Tauchen beginnt mit guter Vorbereitung.
Eine fundierte Ausbildung hilft dir, Risiken frühzeitig zu erkennen,
Abläufe sicher zu beherrschen und auch unter Stress klare Entscheidungen zu treffen.
Grundprinzipien
Sicher tauchen heißt
Systemzustand kennen.
Checklisten sind aktive Werkzeuge
Aufbau, Kalibrierung, positive und negative Drucktests sowie die Kontrolle des Atemkalks werden nachvollziehbar und konsequent durchgeführt.
Der Partialdruck wird eingehalten – nicht nur angezeigt
Die Sensorwerte müssen plausibel sein und im Zusammenhang mit dem Tauchprofil richtig beurteilt werden.
Bailout erfordert ein eigenständiger Planung
Beim Rebreather-Tauchen müssen Atemgasvorrat, Bailout-Plan, Aufgabenverteilung im Team und Aufstiegsstrategie auch für den ungünstigsten Punkt des Tauchgangs ausgelegt sein.
Erfahrung wächst zwischen den Kursen
Regelmäßige Tauchgänge, saubere Dokumentation und reflektierte Debriefings schaffen die Basis für die nächste Stufe.
Gut vorab zu wissen
Vor dem Einstieg
Je nach Kurs und Ausbildungsverband können ein Mindestalter, bestimmte Brevets, Taucherfahrung sowie Nitrox- und Dekompressionskenntnisse vorausgesetzt werden.
Für MOD 2 und MOD 3 zählen zusätzlich dokumentierte Rebreather-Tauchgänge, eine bestimmte Anzahl an Stunden auf der Unit und entsprechende Vorqualifikationen erforderlich.
Wichtig: Verbindlich sind immer die aktuellen Standards des konkreten Kurses und Ausbildungsverbands.
Kursanfrage
Erzähl kurz,
wo du stehst.
Damit ich dir den passenden Kurs empfehlen kann, brauche ich ein paar Angaben zu deiner Erfahrung und deinem Ausbildungsziel.
Per E-Mail
Ideal, um mir deine Brevets, deine bisherige Taucherfahrung und konkrete Terminwünsche mitzuteilen.
Das sollte in deiner Kursanfrage stehen.
Erst einmal ausprobieren?