Cave Diving-Ausrüstung
redundant, erreichbar,
vertraut
Welche Ausrüstung du verwendest, hängt vom Höhlensystem, deiner Ausbildung und deinem Team ab. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern dass sie zur Situation passt und du mit ihr vertraut bist.
Konfiguration und Ausrüstung
Passend zur
Höhle.
Je nach Kursstufe und Voraussetzungen kannst du TDI- und SSI-Cave-Kurse mit Doppelgerät, in Sidemount-Konfiguration oder mit einem anerkannten Kreislaufgerät absolvieren.
Backmount – Doppelgerät
Bewährte Konfiguration. Geeignet für große Passagen.
Sidemount
Flaches Taucherprofil, geringerer Wasserwiderstand, leichter Zugang zu den Ventilen und Vorteile in engen Passagen.
CCR
Längere Tauchzeiten und größere Reichweite; Voraussetzung sind fundierte Systemkenntnisse, eine sorgfältige Bailout-Planung und Erfahrung mit dem jeweiligen Gerät.
DPV
Scooter vergrößern die Reichweite, erhöhen aber auch die Anforderungen an Planung und Handhabung. Die DPV-Ausbildung setzt solide Full-Cave-Erfahrung voraus.
Gemeinsame Basis
Das System ist nur
so stark wie das Team.
Lampen, Marker und Backup-Lösungen werden so angeordnet, dass sie auch in Engstellen und bei Nullsicht für alle im Team zuverlässig erreichbar bleiben.
01
Redundanz
Für wichtige Ausrüstungsteile brauchen beim Höhlentauchen unabhängige Backups.
02
Streamlining
Die Ausrüstung wird eng am Körper verstaut, damit nichts hängen bleibt oder Sediment aufgewirbelt wird.
03
Standardisierung
Alle im Team kennen die Ausrüstung der anderen, wissen, wo sie zugreifen müssen, und beherrschen die gemeinsamen Notfallabläufe.